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Hebammenhandwerk

Sie können die Schwangerenvorsorgeuntersuchungen von Anfang an bei einer Hebamme in Anspruch nehmen oder aber auch im Wechsel mit Ihrem Frauenarzt/Frauenärztin. Die Vorsorgen umfassen, außer Ultraschall, alle im Mutterpass vorgesehenen Untersuchungen laut Mutterschaftsrichtlinien:

  • Messung des Bauchumfangs und des Höhenstandes der Gebärmutter
  • Feststellen der kindlichen Lage und des Wachstums
  • Kontrolle der kindlichen Herztöne
  • Gewichts- und Blutdruckkontrolle
  • Blutentnahme und Abstriche sowie das versenden zum Labor
  • Urinuntersuchung auf Eiweiß, Zucker und Bakterien
  • vaginale Untersuchung bei Notwendigkeit und CTG bei Notwendigkeit

Die Ergebnisse werden im Mutterpass dokumentiert. Sollten Unregelmäßigkeiten auftreten, werden Sie an Ihren Frauenarzt/Frauenärztin weitergeleitet.

Dazu gehören unter anderem:

  • körperliches Unwohlsein oder Schmerzen
  • Übelkeit
  • Kreislaufprobleme
  • Sodbrennen
  • Steißlage
  • Schlafstörungen
  • Verdacht auf vorzeitige Wehentätigkeit
  • Wassereinlagerungen
  • Ischiasbeschwerden
  • Krampfadern
  • Sorgen und Ängste, die mit der Schwangerschaft oder der Geburt zusammenhängen

Dies beinhaltet das Begleiten zusätzlich zum Frauenarzt/Frauenärztin bei z.B.: Zwillingsschwangerschaften, Diabetes in der Schwangerschaft etc.

Ihr Baby liegt nicht richtig? Dann kann Ihnen eine Hebamme helfen mit bestimmten Techniken, wie z.B. das Moxen.

Dieser Kurs ist für Frauen, die sich auf die Mutterrolle vorbereiten möchten. Der Kursus umfasst Schwangerschaftsgymnastik, Atem- und Entspannungsübungen, hilfreiche Massagen und informative Gespräche über den Verlauf der Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit.

Es ist Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich einen Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen und Sie haben eine Verordnung vom Gynäkologen/Gynäkologin bekommen. Dann findet die Geburtsvorbereitung bei Ihnen im häuslichen Umfeld statt. Sie umfasst unter anderem Atem- und Entspannungsübungen, hilfreiche Massagetechniken, informative Gespräche über Schwangerschaftsverlauf, Geburt, Wochenbett und Stillzeit.

Hier werden Sie und Ihr Partner mit hilfreichen Atem- und Haltungsübungen sowie mit wohltuenden Entspannungsübungen unterstützen, damit Sie sich ruhig und selbstbewusst auf die große Herausforderung der Geburt und auf das Leben mit dem Neugeborenen einlassen können. Es umfasst informative Gespräche über Schwangerschaftsverlauf, Geburt, Wochenbett und Stillzeit.

Der Geburtsvorbereitungskurs für Mehrgebärende richtet sich an Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder geboren haben.

Hier liegt der Fokus mehr auf praktischen Übungen, Atmung, Entspannung und Informationen. Neben dem Austausch über die vorrangegangene Geburt und das Wochenbett bietet der Kurs ein bewusstes Einstimmen auf das "neue" Baby.

Hier werden Sie und Ihr Partner mit hilfreichen Atem- und Haltungsübungen sowie mit wohltuenden Entspannungsübungen unterstützen, damit Sie sich ruhig und selbstbewusst auf die große Herausforderung der Geburt und auf das Leben mit dem Neugeborenen einlassen können. Es umfasst informative Gespräche über Schwangerschaftsverlauf, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Sie besuchen den Kurs 4x als Frau alleine und 3x mit dem Partner.

Hier werden Sie und Ihr Partner mit hilfreichen Atem- und Haltungsübungen sowie mit wohltuenden Entspannungsübungen unterstützen, damit Sie sich ruhig und selbstbewusst auf die große Herausforderung der Geburt und auf das Leben mit dem Neugeborenen einlassen können. Es umfasst informative Gespräche über Schwangerschaftsverlauf, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Der Kurs findet an einem Wochenende statt.

Der Säuglingspflegekurs bietet eine Hilfestellung für die erste Zeit nach der Geburt. Dabei wird das Wickeln, Hochheben, Anziehen und Baden an Puppen geübt. Wenn Sie vor haben, Ihr Baby zu stillen, wird Ihnen gezeigt, wie Sie Ihr Baby am besten anlegen. Themen wie Erstausstattung, Tragemöglichkeiten oder Stoffwindeln werden hier angesprochen.

Bewegungen im warmen Wasser entlastet die Gelenke und die gesamte Rückenmuskulatur und sorgt für ein angenehmes Wohlbefinden in der Schwangerschaft.

Yoga für Schwangere ist eine ideale Vorbereitung für werdende Mütter. Atem- und Yogaübungen, ermöglichen den Körper und Geist auf die Geburt vorzubereiten. Die Übungen werden langsam und sanft ausgeführt. Das Erlernen der Entspannung in der Spannung ist hier das Stichwort. Yoga für Schwangere kann typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen oder Sodbrennen lindern.

Es ist ein idealer Sport in der Schwangerschaft, der nicht nur dabei hilft, Schwangerschaftsbeschwerden vorzubeugen oder zu lindern, sondern der auch auf die Geburt vorbereitet. Zusätzlich werden alle Muskeln und Bänder, die in Schwangerschaft und Geburt so wichtig ist, gekräftigt und bleiben beweglich.

Eine Hausgeburt kommt bei risikofreiem Schwangerschaftsverlauf in Betracht. Während der gesamten Zeit der Entbindung werden die werdenden Mütter im familiären Umfeld von einer Hebamme ihres Vertrauens betreut. Betroffene Frauen und ihr Partner sollten von ihrer Entscheidung überzeugt sein. Die Kosten für diese Betreuung werden von allen Krankenkassen übernommen. Die regional und individuell variierende Rufbereitschaftspauschale, die von Hausgeburtshebammen erhoben wird, ist von den Eltern zu entrichten.

Bei diesem Geburtsmodell werden Sie mit der Ihnen bekannten Hebamme zur Geburt in die Klinik gehen. Die Hebamme bleibt bis zum Ende Ihrer Geburt. Diese Hebamme lernen Sie frühzeitig in der Schwangerschaft kennen und haben so schon ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Die Kosten für diese Betreuung werden von allen Krankenkassen übernommen. Die regional und individuell variierende Rufbereitschaftspauschale, die von Beleghebammen erhoben wird, ist von den Eltern zu entrichten.

Wochenbett akut bedeutet, dass Sie sich im Vorfeld noch nicht um eine Hebamme für die Zeit nach der Geburt, also das Wochenbett gekümmert haben und Sie nun akut, da Sie schon entbunden haben, eine Hebamme benötigen.

Die Wochenbettbetreuung beinhaltet die Beobachtung des Allgemeinzustands von Mutter und Kind und die Hilfestellung und Unterstützung bei Fragen und Problemen.

Kontrolliert wird:

  • die Gebärmutterrückbildung und der Wochenfluss
  • die Wundheilung von eventuellen Geburtsverletzungen oder Kaiserschnittnaht
  • die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind sowie dessen Trinkverhalten
  • die Abheilung des Nabelschnurrestes
  • die Gewichtskontrolle des Neugeborenen


Weitere Themen im Wochenbett:

  • Beratung zu Haushaltshilfen
  • Säuglingspflege und das erste Bad
  • eventuelle Gelbsucht des Kindes
  • Impfberatung
  • Ernährung von Mutter und Kind
  • Hilfe und Beratung bei Blähungen
  • Rückbildungsübungen
  • Hilfe bei Rückbildungsproblemen
  • auftretende Stillschwierigkeiten
  • Gespräch über Verhütung


Bis zu 12 Wochen nach der Geburt steht Ihnen diese Betreuung in einem gewissen Leistungsumfang zu.

Die Wochenbettbetreuung beinhaltet die Beobachtung des Allgemeinzustands von Mutter und Kind und die Hilfestellung und Unterstützung bei Fragen und Problemen.

Kontrolliert wird:

  • die Gebärmutterrückbildung und der Wochenfluss
  • die Wundheilung von eventuellen Geburtsverletzungen oder Kaiserschnittnaht
  • die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind sowie dessen Trinkverhalten
  • die Abheilung des Nabelschnurrestes
  • die Gewichtskontrolle des Neugeborenen


Weitere Themen im Wochenbett:

  • Beratung zu Haushaltshilfen
  • Säuglingspflege und das erste Bad
  • eventuelle Gelbsucht des Kindes
  • Impfberatung
  • Ernährung von Mutter und Kind
  • Hilfe und Beratung bei Blähungen
  • Rückbildungsübungen
  • Hilfe bei Rückbildungsproblemen
  • auftretende Stillschwierigkeiten
  • Gespräch über Verhütung


Bis zu 12 Wochen nach der Geburt steht Ihnen diese Betreuung in einem gewissen Leistungsumfang zu.

Aufgrund des Hebammenmangels melden sich schwangere Frauen zunehmend früher bei der Hebamme an. Alle werdenden Mütter sollten wissen, dass sie auch bei glücklosen Schwangerschaftsverläufen ein Recht auf Hebammenbegleitung haben. Sei es in Form von Gesprächen und Kontrollen der Rückbildungsprozesse nach einer Ausschabung oder bei der Begleitung einer natürlich ablaufenden Fehlgeburt im häuslichen Umfeld. Auch bei der Entscheidungsfindung, welcher Weg der Richtige ist, kann ein Gespräch mit der Hebamme hilfreich sein. Abschied braucht vor allem Zeit, Ruhe und eine Begleitung nach den Wünschen der Betroffenen. Das Leben geht nicht einfach weiter nach dem Verlust eines Kindes, egal wie klein oder groß dieser Mensch auch erst gewesen sein mag.

Ambulantes Wochenbett heißt in den meisten Kliniken, dass man nach vier bis sechs Stunden die Klinik verlässt. Jede Frau hat aber die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wann Sie mit ihrem Kind nach Hause gehen möchte. Hierfür sind gewissen Vorbereitungen nötig, die im Vorfeld mit einer Hebamme besprochen werden sollten.

Kommt ein Kind vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt, wird es als Frühgeburt in der Klinik überwacht. Viele frühgeborene Kinder müssen deshalb einige Zeit, manchmal mehrere Wochen, in der Klinik verbringen. In der oft schwierigen ersten Zeit nach der Geburt eines Frühchens können auch die Eltern Hilfe und Unterstützung gebrauchen durch eine Hebamme. Wird das Frühgeborene gesund aus der Klinik entlassen, ist auch hier die Hebamme Ansprechpartnerin. Der Mutterschutz erhöht sich nach einer Frühgeburt von 8 auf 12 Wochen.

Die Wochenbettbetreuung beinhaltet die Beobachtung des Allgemeinzustands von Mutter und Kindern und die Hilfestellung und Unterstützung bei Fragen und Problemen.

Kontrolliert wird:

  • die Gebärmutterrückbildung und der Wochenfluss
  • die Wundheilung von eventuellen Geburtsverletzungen oder Kaiserschnittnaht
  • die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind sowie dessen Trinkverhalten
  • die Abheilung des Nabelschnurrestes
  • die Gewichtskontrolle des Neugeborenen


Weitere Themen im Wochenbett:

  • Beratung zu Haushaltshilfen
  • Säuglingspflege und das erste Bad
  • eventuelle Gelbsucht der Kinder
  • Impfberatung
  • Ernährung von Mutter und Kindern
  • Hilfe und Beratung bei Blähungen
  • Rückbildungsübungen
  • Hilfe bei Rückbildungsproblemen
  • auftretende Stillschwierigkeiten
  • Gespräch über Verhütung


Bis zu 12 Wochen nach der Geburt steht Ihnen diese Betreuung in einem gewissen Leistungsumfang zu.

Jeder Frau steht die Betreuung und Versorgung im Wochenbett durch eine regelversorgende Hebamme zu. Siehe auch Wochenbett. Nach dieser Betreuung kann diese in die Familienhebammenbetreuung übergehen.

Eltern, die Ihr Kind vor oder nach der Geburt verloren haben, steht gleichberechtigt Hebammenhilfe in Form von Wochenbettbesuchen und Beratungen zu. Die reguläre Wochenbettbetreuung beträgt zwölf Wochen nach der Entbindung. Bei Bedarf und in Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen kann die Betreuung auf ärztliche Anordnung verlängert werden.

Ebenfalls haben Sie Anspruch auf die gesetzlich vorgeschriebenen Fristen des Mutterschutzes oder eine ausreichende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Wenn Sie betroffen sind, werden Ihre Bedürfnisse ganz besonderer Art sein. Neben der körperlichen Umstellung haben Sie einen großen und schmerzlichen Verlust zu bewältigen. Das kostet unendlich viel Kraft.
Hier setzt die Begleitung der Hebamme an:

  • Welche Möglichkeiten gibt es, den Verlust des eigenen Kindes zu bewältigen? Möchte ich mich von meinem Kind verabschieden?
  • Wie kann ein Abschied gestaltet werden?
  • Wie kann die Familie und auch der Freundeskreis mit einbezogen werden, ohne sie zusätzlich zu überfordern?
  • Wie kann ich mit den Reaktionen der Umwelt umgehen?
  • Was sind Trauerreaktionen und wie äußern sie sich?
  • Bin ich trotz allem normal?
  • Wer kann mir im Alltag helfen?
  • Gibt es hilfreiche Rituale? Welche sind für mich passend?
  • Welche Erwartungen und Wünsche habe ich an meinen Partner? Oder mein Partner an mich? Wie gehe ich damit um,  wenn wir unterschiedlich trauern? Und noch viele Fragen mehr.

Sternenkinder

Nach einer Fehlgeburt sollten Sie sich eine Auszeit (Wochenbett) nehmen. Arbeitsrechtlich gibt es nach einem Abort vor der 24. SSW zwar keinen Mutterschutz, doch eine Krankschreibung zur physischen und psychischen Regeneration ist dann sehr wohl möglich. Ihnen steht auch hier Hebammenhilfe zu. Die Kosten dafür werden von den Krankenkassen übernommen.

Eltern die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, haben sich diese Entscheidung oft nicht einfach gemacht. Hier kann im Vorfeld ein Gespräch mit der Hebamme sinnvoll und hilfreich sein. Dieses Gespräch wird auch von den Krankenkassen bezahlt. Zudem kann auch nach dem Schwangerschaftsabbruch die Begleitung der Hebamme für Sie wichtig sein. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrer Hebamme, denn diese Kosten werden häufig nicht von den Krankenkassen übernommen. 

Eltern, die Ihr Kind vor oder nach der Geburt verloren haben, steht gleichberechtigt Hebammenhilfe in Form von Wochenbettbesuchen und Beratungen zu. Die reguläre Wochenbettbetreuung beträgt zwölf Wochen nach der Entbindung. Bei Bedarf und in Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen kann die Betreuung auf ärztliche Anordnung verlängert werden.
Ebenfalls haben Sie Anspruch auf die gesetzlich vorgeschriebenen Fristen des Mutterschutzes oder eine ausreichende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
Wenn Sie betroffen sind, werden Ihre Bedürfnisse ganz besonderer Art sein. Neben der körperlichen Umstellung haben Sie einen großen und schmerzlichen Verlust zu bewältigen. Das kostet unendlich viel Kraft.
Hier setzt die Begleitung der Hebamme an:

  • Welche Möglichkeiten gibt es, den Verlust des eigenen Kindes zu bewältigen? Möchte ich mich von meinem Kind verabschieden?
  • Wie kann ein Abschied gestaltet werden?
  • Wie kann die Familie und auch der Freundeskreis mit einbezogen werden, ohne sie zusätzlich zu überfordern?
  • Wie kann ich mit den Reaktionen der Umwelt umgehen?
  • Was sind Trauerreaktionen und wie äußern sie sich?
  • Bin ich trotz allem normal?
  • Wer kann mir im Alltag helfen?
  • Gibt es hilfreiche Rituale? Welche sind für mich passend?
  • Welche Erwartungen und Wünsche habe ich an meinen Partner? Oder mein Partner an mich? Wie gehe ich damit um,  wenn wir unterschiedlich trauern? Und noch viele Fragen mehr.

Hier haben Sie die Möglichkeit Die Rückbildung auf Verordnung vom Gynäkologen/Gynäkologin bekommen. Dann findet die Rückbildungsgymnastik bei Ihnen im häuslichen Umfeld oder in einer Hebammen- oder Krankengymnastikpraxis statt. 
Schwangerschaft und Geburt haben den Körper verändert. Nun geht es darum, durch gezielte Übungen die Rückbildungsvorgänge zu unterstützen und ein gutes Körpergefühl zu fördern. Möglichen Geburtsfolgen, wie Gebärmuttersenkung, Blasenschwäche werden vorgebeugt.

Dieser Kurs findet mit den Babys statt.

Schwangerschaft und Geburt haben den Körper verändert. Nun geht es darum, durch gezielte Übungen die Rückbildungsvorgänge zu unterstützen und ein gutes Körpergefühl zu fördern.

Möglichen Geburtsfolgen, wie Gebärmuttersenkung, Blasenschwäche werden vorgebeugt.

Es ist Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich einen Rückbildungskurs zu besuchen und Sie haben eine Verordnung vom Gynäkologen/Gynäkologin bekommen. Dann findet die Rückbildungsgymnastik bei Ihnen im häuslichen Umfeld statt.

Schwangerschaft und Geburt haben den Körper verändert. Nun geht es darum, durch gezielte Übungen die Rückbildungsvorgänge zu unterstützen und ein gutes Körpergefühl zu fördern. Möglichen Geburtsfolgen, wie Gebärmuttersenkung, Blasenschwäche werden vorgebeugt.

Hier gehen Sie alleine hin. Das Baby beleibt bei einer Vertrauensperson und Sie gehen der Rückbildungsgymnastik nach. 

Schwangerschaft und Geburt haben den Körper verändert. Nun geht es darum, durch gezielte Übungen die Rückbildungsvorgänge zu unterstützen und ein gutes Körpergefühl zu fördern. Möglichen Geburtsfolgen, wie Gebärmuttersenkung, Blasenschwäche werden vorgebeugt.

Der Beckenboden ist eine mehrschichtige Schlinge aus Muskeln, die die Organe schützt und das Becken zu den Füßen hin abschließt. Bei  Frauen ist die  Muskulatur im Beckenboden in der Regel etwas schwächer ausgebildet. In vielen Sportarten wird der Beckenboden unbewusst mittrainiert. Gezieltes Trainieren des Beckenbodens mit speziellen Übungen kann dennoch sinnvoll sein. Denn durch gezielte Übung des Beckenbodens, z.B. durch Beckenbodengymnastik, lassen sich spätere Unannehmlichkeiten wie Blasen- oder Gebärmuttersenkungen vermeiden. 

Die Babymassage trägt zur Entspannung und zur Entwicklung des Empfindungsvermögens bei, soll aber auch gegen Unruhe und Blähungen helfen. Säuglinge im Alter zwischen vier Wochen und sechs Monaten, aber auch Kleinkinder bis etwa zwei Jahre. Je früher man mit den Übungen beginnt, desto schneller gewöhnen sich Babys daran. Es werden alle Körperpartien durch sanftes Streichen massiert.

DELFI® ist ein Konzept evangelischer Familienbildung.
Das erste Lebensjahr ihres Kindes ist für Eltern besonders spannend, weil es jeden Tag etwas Neues lernt, erkennt und begreift. Das Kind entwickelt sich so schnell wie sonst nie mehr im Leben. In DELFI®-Kursen lernen Eltern die wachsenden Fähigkeiten ihres Kindes auf spielerische Weise zu unterstützen. Die DELFI®-LeiterIn bietet dem Entwicklungsstand der Babys entsprechende Bewegungs- und Wahrnehmungsanregungen, Halte- und Tragegriffe, Finger- und Berührungsspiele und Lieder an. Dabei stehen der Spaß miteinander und die Freude aneinander im Mittelpunkt.

PEKiP begleitet Sie und Ihr Baby mit Spiel- und Bewegungsanregungen durch das erste Lebensjahr. PEKiP heißt:

  • Die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen.
  • Dem Baby erste soziale Kontakte zu Gleichaltrigen zu ermöglichen.
  • Zeit zum Austausch mit anderen Eltern und der Gruppenleiter/Gruppenleiterin.

Hier erfahren Sie nicht nur Wichtiges rund um die Erste Hilfe am Kind , sondern auch erfahren, wie Sie Unfällen von Kindern vorbeugen können, ganz nach dem Motto: „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“.

In einer individuellen Trageberatung erfahren Sie etwas über die Anatomie des Traglings, über verschiedene Trageweisen und Bindearten, auf Wunsch Vorstellung verschiedener Fertigtragehilfen. Gemeinsam finden wir für Sie die passende Bindeweise heraus.
Das klappt am besten, wenn Ihr Baby gesund, gewickelt und satt ist.

Muttermilch ist die natürlichste Nahrung für ein Baby. Die meisten Frauen möchten ihrem Kind die Brust geben. Doch manchmal klappt das Stillen nicht so problemlos, wie die Mutter sich das vorgestellt hat.
Hierfür gibt es die individuelle Stillberatung.

Dies ist eine individuelle Beratung, wenn es darum geht, dass Ihr Kind feste Kost zu sich nehmen soll und Sie Fragen zum Thema Ernährung des Kindes haben.

Stillgruppen bieten Ihnen den Austausch mit anderen stillenden Müttern an. In schöner Atmosphäre finden diese Treffen statt.

Das Elterncafé ist für alle werdenden und gerade gewordenen Eltern da. In schöner Atmosphäre und einer Tasse Tee oder Kaffee findet Sie hier den Austausch miteinander.

Das Stillcafé ist für alle werdenden und gerade gewordenen Eltern da, die Ihr Kind stillen wollen oder stillen. In schöner Atmosphäre und einer Tasse Tee oder Kaffee findet Sie hier den Austausch miteinander.

Bei einer Adoption eines Neugeborenen erhalten Sie die gleiche Unterstützung in Bezug auf Betreuung, den Umgang mit dem Kind, sowie das Zusammenwachsen der Familie wie bei einem leiblichen Kind. Siehe auch Wochenbett.

Eine Familienhebamme ist eine Hebamme mit einer Zusatzausbildung. Mit dieser Zusatzqualifikation erwirbt sie das Wissen und die Fähigkeiten, Mütter und Familien –die ausgiebiger oder länger die Hilfe einer Hebamme brauchen, weil sie sich in besonderen oder schwierigen Lebenssituationen befinden – zu unterstützen. Diese Unterstützung findet immer zusätzlich zur regulären Hebammenbetreuung statt.

Die Akupunktur in der Schwangerschaft gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dafür muss die Hebamme eine Fortbildung mit Abschlussprüfung nachweisen können. Eine Akupunktursitzung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Vor der Akupunktur ist immer ein Aufklärungsgespräch nötig. Die Hebamme sucht sich durch Tasten die drucksensiblen Punkte. Dann wird die Nadel an der richtigen Stelle platziert. Der Einstich ist in der Regel schmerzlos, da die Nadeln sehr dünn sind. Durch eine schnelle Rotationsbewegung wird das so genannte De-Qi-Gefühl ausgelöst. Das Einstechen der Nadeln in die definierten Stellen, soll den Energiefluss wieder herstellen. Dies fühlt die Schwangere als ein Gefühl der Wärme, Druck, Kribbeln oder auch wie ein kleiner Stromschlag. Wie viele und welche Punkte gestochen werden ist je nach Beschwerden unterschiedlich. Die Akupunktur kann bei Schwangerschaftsbeschwerden gut helfen.

Während der Schwangerschaft oder auch nach der Geburt ist Tapen möglich. Bei Beschwerden setzen immer mehr Hebammen deshalb auf Kinesiotape. Die elastischen Baumwolltapes wirken gezielt an den betroffenen Muskelgruppen, entlasten und unterstützen. Außerdem regen sie die Durchblutung und die Stoffwechselaktivität des Körpers an.

Viele Beschwerden in der Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit sind homöopathisch behandelbar. Auch nach der Geburt ist eine homöopathische Behandlung des Säuglings möglich.

Ätherische Öle können in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett verwendet werden. Aromatherapie ist eine alternative Heilmethode im Bereich der Komplementärmedizin. Dabei werden hochkonzentrierte Substanzen aus Pflanzen verwendet, die so genannte ätherische Öle. Sie haben nicht nur einen angenehmen Geruch, sondern wirken auch therapeutisch.

Therapie mit Essenzen aus bestimmten Blüten und Pflanzenteilen, durch die energetische Zustände beeinflusst werden.

Die Craniosakral-Therapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsform. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeins, des Thorax, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Beckens und der Füße ausgeführt werden.

Einige Babys liegen bzw. sitzen zum Beispiel genau anders herum, mit dem Kopf nach oben und dem Po nach unten. Medizinisch heißt das Beckenendlage (BEL). Ist geklärt, dass die Position des Babys keine medizinischen Gründe hat, gibt es verschiedene Möglichkeiten, es sanft zum Drehen anzuregen. Hebammen bieten die Moxa Therapie mit einer Beifusszigarre an. Sie ist völlig unschädlich.

Sie ist eine japanische Technik, die eingesetzt wird, um Heilung, Entspannung und Stressabbau zu fördern. Es basiert darauf, dass wir alle eine „Lebenskraft“ in uns tragen, die uns am Leben erhält. Wenn diese Lebenskraft schwach oder negativ ist, fühlen wir uns eher gestresst oder krank. Wenn unsere Lebenskraft stark und positiv ist, sind wir jedoch glücklicher und ausgeglichener. Reiki ist daher geeignet Körper, Geist und Seele zu behandeln.

Shiatsu ist nicht nur für Schwangere. Das Wesentliche aller Körperarbeiten bzw. Massageformen ist die Berührung, so auch bei Shiatsu. Jeder Mensch braucht Berührung. Für den Säugling ist sie sogar überlebensnotwendig. Berührung beruhigt, macht Mut, gibt Halt. Nicht die Technik ist dabei ausschlaggebend, sondern die Art der Berührung und die innere Haltung.

Die Geburtsvorbereitende Akupunktur ist eine Anwendungsform der Akupunktur mit der Frauen ab der 36. Schwangerschaftswoche behandelt werden können, um die Geburt zu erleichtern. Jede Woche sind ein bis zwei Sitzungen angedacht. Die einzelnen Behandlungen dauern jeweils etwa 20 Minuten. Ob Sie dabei sitzen oder liegen wollen, bleibt Ihnen überlassen. Die Kosten für die geburtsvorbereitende Akupunktur werden häufig nicht von den Krankenkassen übernommen.

Es ist die sanfte Geburt unter einer Form der Selbsthypnose und ist eine natürliche Methode, Geburtsschmerzen ganz oder teilweise zu vermeiden und die Geburt entspannt, und bewusst zu erleben und zu genießen. Hypnobirthing ermöglicht Frauen den Weg zu einer natürlichen Geburt und bestärkt sie in ihrem Vertrauen in ihre Fähigkeit, ihr Kind natürlich und aus eigener Kraft zu gebären.

Es unterstützt die Wundheilung und verringert den Schmerz. Der Termin dauert ca. 15 Minuten. Lasertherapie kann einen wichtigen Anteil zur Heilung verletzter Brustwarzen beitragen. Um wunde und verletzte Brustwarzen dauerhaft zum Abheilen zu bringen, ist es jedoch immer auch notwendig, den Grund für die Verletzung/Reizung ausfindig zu machen und abzustellen. Hierfür ist es sinnvoll dies auch mit Deiner Hebamme zu besprechen oder eine Stillberaterin aufzusuchen.

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